Nagoya gilt als Wolfsburg von Japan, da es die Heimatstadt von Toyota ist. Die Strassen sind breiter, es gibt viel mehr Verkehr und das S-Bahnnetz ist nicht so gut ausgebaut.
Der Hauptbahnhof von Nagoya hat zwei riesige, jeweils 51 Stockwerke hohe, Türme.
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| Nagoya |
Auf dem Weg zur auf der Stadtkarte eingezeichneten Hafenpromenade mussten wir feststellen, dass das grüne auf der Karte keine Uferpromenade war, sondern irgendwie der Industriehafen! Dort werden unter anderem die ganzen Fahrzeuge auf die Transportschiffe verladen.
Ein ganzes Stück weiter östlich sind wir dann dem weithin sichtbaren Riesenrad gefolgt und haben so doch noch eine Promenade gefunden. Neben einem Vergnügungspark mit wilden Löwen (Vorsicht, nichts für schwache Nerven, sehr gefährlich!) gab es dort auch ein Aquarium mit Außenbecken für Delfin und Orka Vorführungen. Daneben dann den Nagoya Hafen Tower, einen Park und dann der Hammer: eine Kopie von Venedig! Schaut euch die Fotos an.
Übernachtet haben wir im Capsule Inn, einem dieser Kapselhotels.
Direkt im 7ten Stock von einem Haus neben dem Bahnhof. Für ein bischen Aufpreis konnten wir auch den Spa-Bereich zwei Stockwerke tiefer mitnutzen. Sehr angenehm und "convenient"!
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| Nagoya, 2ter Tag |
Mittags sind wir dann in den 51ten Stock von einem Bahnhofsturm. Um die Aussicht zu genießen muss man in ein Cafe, das aber recht moderate Preise hatte! Somit hab ich mir ein Erdbeertörtchen und einen Kaffee gegönnt und Nagoya von oben betrachtet.
Es war also ein gelungener Start des Trips!


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